Neulich lief mir der umtriebige und sonst kaum zu fassende Meriva-Entwicklungschef Klaus Nüchter über den Weg. Wie’s der Zufall will, war meine Kamera nicht weit und ein Vorserien-Meriva stand auch in Reichweite. Das Ergebnis dieser glücklichen Fügungen: In vier Sequenzen spannt Nüchter den Bogen von den Anfängen des neuen Meriva über dessen Architektur und FlexHighlights bis hin zum Wohlfühl-Innenraum.

5 Reaktionen zu “Hier spricht der Chef”

  1. ralle

    Es ist schon erstaunlich das gerade 18 Monate nach der Einführung des alten Meriva schon am neuen gebastelt wird.
    Ist das denn allgemein üblich?

  2. Torsten

    Ah, jetzt ja, am Ende des Films kann ich da unten jeweils die anderen dieser 4-Episoden-Reihe anklicken :-)

    Lustig find ich, dass lt. http://www.youtube.com/user/astrablog die Filme schon vor 3 Wochen hochgeladen wurden. Wenn dem so ist, sollte man wohl den Kanal bei YOutube verfolgen, um noch schneller neues zu erfahren…

  3. didi

    Ich denke schon, bei 3 – 4 Jahren Entwicklungszeit, hier beim Meriva dann wohl auch noch mit Verzögerungen verbunden, statt bereits im letzten Jahr zu kommen…

    PS: Freilich auch Ausnahmen wie eine Golf “5.5″-Version oder der aktuelle Bravo (größenteils am Computer + Altmodell) und auch beim neuen Opel Mini muß/kann man (auf bekannter Plattform) wohl sputen !

  4. Josh

    Ja das ist wirklich interessant, da es auch eine Frage von mir im Blog war, ab wann eine Entwicklung stattfindet… Nur wann beginnen dann die Entwicklungen für Faceliftmodelle? Interessant finde ich, dass einige Hersteller kein wirklich neues Faceliftmodell auf den Markt bringen sondern nach und nach den Wagen modernisieren. A3: Der Singelframe Grill wurde sofort umgesetzt, Neue Xenonleuchtengrafik usw… Finde ich ziemlich gut nich mit Neuerungen erst lange zu warten sondern sofort umzusetzen-hat den Vorteil schnell einen gleichen Look in alle Fahrzeuge zu bekommen.

  5. Moderator

    Auf den Entwicklungsablauf will auch Helmut Ruff in seinem kommenden Beitrag näher eingehen.